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- im Einklang mit der Richtlinie 90/270/EWG vom 29. Mai 1990 - Auszug aus dem Leuwico - Kapitel "Ergonomie" |
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Die Sehachse |
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Ständiges Geradeaus- oder gar ein Nach-oben-Schauen muss erzwungen werden.
Die immer noch gängige Praxis, die heute üblichen Monitore auf das PC-Gehäuse zu stellen,
führt in vielen Fällen zu solch ungünstigen Blickwinkeln. Noch ungünstiger wird
es, wenn die 3. Ebene als Stellplatz für den Bildschirm “missbraucht” wird.
Wenn uns kein Sehobjekt die Richtung vorgibt, ist unser Blick bevorzugt etwas nach unten geneigt. Die Lage der entspannten Sehachse ergibt sich aus einer leichten Neigung des Kopfes nach vorn und einem leicht nach unten geneigten Blick. |
Der Beobachtungswinkel |
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Man sollte möglichst senkrecht auf den Bildschirm schauen, um Verzerrungen und Ableseprobleme
in den Randbereichen zu vermeiden. Deshalb ist bei nach unten gerichtetem
Blick eine Neigung des Bildschirms nach hinten sinnvoll. Die Einhaltung
dieser Regel wird durch dreh- und schwenkbare Monitore erleichtert.
Im Idealfall sollte also, insbesondere bei großen Formaten, die Stellfläche des Bildschirms gegenüber der Arbeitsfläche absenkbar und nach hinten neigbar sein. |
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